Judging is not easy !

 

Hey Leute, ich habe mir auf Grund des regen Interesses die Mühe gemacht die Top vier Fahrer der DM zusammenzuschneiden und zu analysieren, auch um zu zeigen, dass vieles vom Ufer aus nicht zu erkennen ist und der erste Eindruck des Betrachters oft nicht der richtige ist. Es ist und bleibt ein heikles Thema. Auch ich habe eine leicht andere Meinung, was das Ergebnis angeht, jedoch an anderer Stelle, als vermutet.
 
Ich biete diesen Post an, um sachlich und konstruktiv über das Thema JUDGING zu diskutieren. Bitte daran halten! Die Judges haben das gesamte WE eine fantastische Leistung gebracht. Keine Entscheidung fällt so sehr aus dem Rahmen, dass Sie nicht angenommen werden müsste. Deshalb bitte die Jungs hier raus lassen.
 
Wäre ich Judge gewesen, hier meine persönliche Einschätzung:
 
Ari auf 1, Nico auf 2!
 
Beide zeigen durch Vielzahl an Switch Tricks allgemein, FS 720er und BS 540 (BS540 gleichwertig tsfs720) mehr Klasse als Tobi und Phil.
Ari punktet durch Technik/Qualität und gewinnt trotz nur 8 Tricks, Nico durch Style und Technik (On axis 720 ist mega schwer! wenn Nico grabt, dann richtig und lange! BS540 und Skeezer!) Nicos Sturz kostet ihn nur einen Trick, insofern hat er 9 Tricks.
 
Jetzt um den wirklich schwer zu judgenden dritten Platz bzw. vierten Platz:
 
Beide keinen 720er gezeigt. Tobi hat alle FS 540er gemacht und zwar back to back, einen cleanen batwing und Indy Tantrum, und einen Skeezer (switch crowmobe). nicht so nice war, dass er einmal die Welle nur gequert hat und der Tail grab die zweite Welle cased. Tobi hat 9 Tricks gemacht!
 
Phil hat zwar whirly, kgb und tootsie gezeigt, jedoch nur whirly schön. er hat nur einen switch trick gezeigt und seine tricks bei diesem finale häufig nur kurz oder nicht begrabt. ts fs 540er und Roll2rev waren sweet. leider batwing daneben gegriffen, deshalb kein batwing, bs 180 und hs fs 540 waren eher touch als grab. nur zwei 540er ! Phil hat 10 Tricks
 
ERGO: …bei dem dritten sehe ich phil und tobi ganz close. Tobi ist cleaner, zeigt mehr Stärke auf der Switchstance und HS und TS FS 540er b2b ist viel wert und hat auch Qualität.
Phil zeigt Whirly, Tootsie und KGB und ist deshalb in plakativer Betrachtung und auf den ersten Blick qualitativ vor Tobi zu sehen, jedoch schwächer auf der switchstance und bei den Spins. Batwing ist kein Batwing!
Phil zeigt in Lauf 1 keine Spins, dafür im zweiten Lauf 4 Spins. Aufteilung könnte fürs Gesamtbild besser sein.
Aber das ist auch wieder meine persönliche Meinung.
 
Hier kommt es echt auf das subjektive Empfinden des Jurors an. Beide Entscheidungen sind vertretbar.
 
Ist eine Tootsie mit Hand im Wasser mehr wert als ein schön gegrabter 540er ?
 
Ich hätte in diesem Fall wahrscheinlich auch Tobi einen minimalen Vortritt gelassen auf Grund des „runderen“ Gesamt-Eindruckes.
 
Cheers
 

EAT PLAY LOVE Aftershowparty w/ MIYAGI & Sascha Cawa – Gaulbar by DROP THAT!

Samstag, 16. Juli um 22:00
Heinz Gaul, Vogelsangerstr. 197, 50825 Köln, Deutschland

LINE UP MAINFLOOR:

MIYAGI (SOSO I Katermukke I Lost Diaries)
SASCHA CAWA (Heinz Musik I Katerblau)
Tareck A. (Drop That!)

LINE UP GAULBAR:

GOURSKI (BASS:IS’M I BASS COLOGNE)
REBKO (Drop That!)
WACKELKONTAKT (Drop That!)
PHENIKZ&DOPAMIN (Drop That!)

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@EATPLAYLOVE:

Passend zum EATPLAYLOVE Event-Wochenende am Fühlinger See, bei dem es neben den Deutschen Meisterschaften im Wakeboarden ein Streetfood-Festival sowie Open Air mit Dirty Doering geben wird,
hat auch das Club-Event im Heinz Gaul einiges zu bieten:

Es wird nicht nur die offizielle Aftershow-Party des prestigeträchtigsten Contests im Wakeboarden am Boot in Deutschland sein, sondern auch für alle Freunde der elektronischen Musik ein absolutes Highlight.

Headliner des Abends ist Robert Wagenknecht aka. MIYAGI, welcher sein musikalisches Zuhause, neben dem allseits bekannten Label „Katermukke“ sowie „Lost Diaries“, vor allem bei seinem Freund und Labelchef Oliver Schories gefunden hat. Natürlich ist an dieser Stelle das Hamburger Label „SOSO“ gemeint. Das Label selbst umschreibt sich als „playground to showcase the variety of intelligent contemporary dance music“. Das, so finden wir, ist eine sehr schöne Umschreibung für ein Label und trifft hinsichtlich des Anspruches den Nagel auf den Kopf.
Robert ist in den letzten Jahren zu einer festen Größe in der deutschen und internationalen Szene der elektronischen Tanzmusik avanciert. So spielte er letztes Jahr auf der „Mutter“ aller Festivals, dem Burning Man und tourt in diesem Moment durch Nordamerika. Ja er ist angekommen und wir freuen uns dieses Ausnahmetalent für unser Event gewonnen zu haben.

Sascha Cawa ist unser zweiter Headliner an diesem besonderen Abend. Warum haben wir uns für ihn entschieden? Nun, wir lieben das Katerblau in Berlin und als Fans dieser Community par excellence kommt man einfach nicht an Sascha, eines der Gesichter des Labels „Heinz Musik“, vorbei. Es gibt wohl nur sehr wenige Clubs auf dieser Welt, die den Hedonismus der Zeit mehr einfangen als das Katerblau. Es soll schon was heissen dort Resident DJ zu sein.

GAULBAR hosted by DROP THAT!:

Die Gaulbar ist an diesem Abend voll und ganz unserer befreundeten Veranstaltungsreihe DROP THAT! gewidmet:
Es gibt wohl kaum Jungs in Köln, die Drum n’ Bass mehr verkörpern als Sie.
Sie verstehen, was es heisst das Heinz Gaul im Namen des Bass zu beschallen und füllen normalerweise die heiligen Hallen des Gauls auch ganz alleine.
Wir sind stolz und froh Sie mit an Bord zu haben.

EAT PLAY LOVE | 15. Juli – 17. Juli 2016 | Fühlinger See | Köln

Dirty Döring… macht Euch selber ein Bild!

Für alle die Liebhaber der elektronischen Musik, die es vielleicht noch nicht im Veranstaltungstext gelesen haben. Die Jungs von VOID & FREUNDE LEGEN AUF. haben keine Kosten und Mühen gescheut Euch einen der beliebtesten und verrücktesten Berliner Acts zu buchen. Welcome Dirty Doering. Am Sonntag 17.7 ab 14 Uhr am Fühlinger See!!!

…macht Euch selber ein Bild und zieht Euch das Video rein!

EAT PLAY LOVE | 15. Juli – 17. Juli 2016 | Fühlinger See | Köln